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	<title>SEO Book &#187; Content</title>
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	<description>Notizbuch für die Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Was ist eigentlich Content Marketing?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Buzzword im Online-Marketing macht die Runde, das so genannte Content Marketing. Das machen jetzt alle – und wir machen auch mit. Aber gibt es das nicht schon längst? Was versteht man denn eigentlich unter Content Marketing? In der Wikipedia gibt es den Begriff nur in englischer Definition: Content marketing is an umbrella term [...]<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/was-ist-eigentlich-content-marketing">Was ist eigentlich Content Marketing?</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Ein neues Buzzword im Online-Marketing macht die Runde, das so genannte Content Marketing. Das machen jetzt alle – und wir machen auch mit. Aber gibt es das nicht schon längst? Was versteht man denn eigentlich unter Content Marketing?</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3621" title="Content Marketing" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2012/01/content-marketing.jpg" alt="Content Marketing" width="347" height="306" /></p>
<p><strong></strong><span id="more-3613"></span></p>
<p>In der Wikipedia gibt es den Begriff nur in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Content_marketing" target="_blank">englischer Definition</a>:</p>
<p>Content marketing is an umbrella term encompassing all marketing formats that involve the creation and sharing of content in order to engage current and potential consumer bases. Content marketing subscribes to the notion that delivering high-quality, relevant and valuable information to prospects and customers drives profitable consumer action. Content marketing has benefits in terms of retaining reader attention and improving brand loyalty.</p>
<p><strong>Die Anziehungskraft von gutem Content wurde schon immer genutzt</strong></p>
<p>Und sofort fühle ich mich an meine Zeiten in der Online-Redaktion zurückversetzt. Wir haben im Grunde genau das gemacht, und zwar schon vor zehn Jahren. Printmagazine haben zu jener Zeit ihre Entsprechung im Netz auf die Beine gestellt, attraktive Werbeumfelder durch hochwertigen, wertvollen und spannenden Content geschaffen und von den Anzeigen gelebt. Das bedeutet: Schon lange wird auf die Anziehungskraft von gutem Content gebaut. Naja, ein bisschen anders ist der Grundgedanke von Content Marketing ja schon. Denn jetzt sind die Unternehmen selbst dran.</p>
<p><strong>Auch wenn&#8217;s schwer fällt &#8211; verkaufen kommt später</strong></p>
<p>Mit Content Marketing werden Unternehmen zu Online-Publishern und locken die User mit tollen Inhalten auf ihre Plattform, ohne sie sofort zum Kauf zu animieren. Nein, die User sollen sich zunächst informiert, unterhalten und gut aufgehoben fühlen, damit eine brand loyalty aufgebaut wird. Und dann erst kaufen&#8230; Das Konzept ist nicht neu, aber in einen neuen Zusammenhang gesetzt. Früher haben Brands auf redaktionellen Seiten wie freundin.de oder brigitte.de so genannte Advertorials gebucht: Schöner Content mit der Marke mitten drin – und mehr oder weniger deutlichen Aufforderungen zum Konsum. So manch große Brands haben sich auch schon mal ihr eigenes Online-Magazin geleistet. Eine große Erfolgsstory dazu fällt mir jetzt aber nicht ein. Häufig waren die Seiten auf bestimmte Kampagnen ausgerichtet und mit Ablauf dieser auch wieder passé.</p>
<p><strong>Content Marketing geht anders</strong></p>
<p>Der Gedanke des Content Marketing ist dieser: Unternehmen kaufen sich redaktionelle Specials, wertvolle, unterhaltsame, witzige und gut geschriebene Texte und binden diese auf ihrer Webseite ein. Aber das ist noch nicht alles. Damit das Content Marketing wirklich funktioniert, muss noch ein bisschen mehr passieren. Und das Ergebnis kann sich langfristig sehen lassen.</p>
<p><strong>Doch von vorne &#8211; was ist zu tun?</strong></p>
<ul>
<li>Denk dir einen Content aus, den deine Kunden und User etc wirklich gut brauchen können. Und sei nicht geizig mit deinem Wissen, denn Wissen findest du sowieso schon im Netz zu allem überall. Dann sollen es die Leute lieber bei dir lesen, oder?</li>
<li>Sag draußen Bescheid, dass du jetzt einen genialen Inhalt auf deiner Seite hast. Eine Pressemitteilung und gezielte Ansprache von Branchen-Blogs sorgen nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Links.</li>
<li>Überhaupt, die Links: Deine ganze Webseite kann von diesem tollen Content profitieren, denn er zieht im Idealfall die Links an wie Honig die Bienen. Der positive Effekt zeigt sich im Traffic und im Ranking.</li>
<li>Deinen tollen Content musst du hegen und pflegen. Denn sonst wird er schnell oll. Nach dem <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/freshness-bedeutung-und-strategien-nicht-nur-zur-suchmaschinen-optimierung">Freshness Update</a> haben wir gelernt, dass es Sinn macht, die Inhalte immer wieder zu aktualisieren &#8211; sollten die <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/das-perfekte-wort-tools-fur-synonyme-und-keywords" class="kblinker" title="More about Keyword &raquo;">Keywords</a> dieses Contents zu denjenigen gehören, die regelmäßig eine Erfrischung brauchen.</li>
</ul>
<p><strong>Altbekannt und trotzdem super</strong></p>
<p>Im Klartext: Im Content Marketing treffen sich altbekannte Diszplinen wie guter Info-, Unterhaltungs- und auch Fach-Journalismus und klassische PR. Das Ganze noch fürs Netz konfektioniert, und schon hat man ein sehr nachhaltiges und hochwertiges Marketing- und Linkbuilding-Instrument. Die schnelle Kohle lässt sich damit aber nicht machen. Hier geht es um langfristige Kundenbindung, um Service, um das Zeigen von Kompetenz und das gewisse je ne sais quoi, anders ausgedrückt, die Botschaft „Wir haben unseren Kunden mehr zu sagen“. Der Content kann dabei ganz unterschiedlich aufbereitet werden: Die Klassiker sind Blogs, Bestenlisten, Interviews, redaktionelle Specials, Bilder und Videos uvm.</p>
<p><strong>Wir machen Content Marketing mit &#8220;Editorial Content&#8221;</strong></p>
<p>Wir wären ja nicht die CONTENTmanufaktur, wenn wir das nicht auch anböten&#8230; Bei uns heißt das „Editorial Content“, denn Babys können wir auch taufen;-) Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Zum Beispiel profitieren mittelständische Unternehmen mehrfach von nützlichem &#8220;Editorial Content&#8221;. Der Arzt, der sich speziell mit einem Dossier an eine Patientengruppe richtet, der Rechtsanwalt, der Checklisten für den Hauskauf anbietet usw. schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe:</p>
<p>Der Anbieter erreicht damit eine bestimmte Zielgruppe. Und zwar genau die potentiellen Kunden aus  seinem Lieblingskundenkreis. Außerdem ist Editorial Content perfekt dazu geeignet, um in Blogs und Foren verlinkt zu werden und damit die Sichtbarkeit der Webseite in der Suchmaschine zu steigern. Und: Editorial Content bietet Google viel Angriffsfläche für die Suche. Denn: Wer schlau ist, denkt hier die Keywords gleich mit!</p>
<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/was-ist-eigentlich-content-marketing">Was ist eigentlich Content Marketing?</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>
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		<title>Was ist eigentlich Qualitäts-Content?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele verwechseln ja den Begriff &#8220;Qualität&#8221; von Content mit der Anzahl der Sterne, die sie bei der Bestellung anklicken. Das ist aber nicht so. Die richtige Welt ist etwas komplizierter&#8230; Zunächst ist der Begriff &#8220;Qualität&#8221; wertfrei und meint &#8220;die Summe aller Eigenschaften&#8221; eines Objektes. Somit hat auch der Text aus einem Scrampler Qualität, denn auch [...]<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/was-ist-eigentlich-qualitats-content">Was ist eigentlich Qualitäts-Content?</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Viele verwechseln ja den Begriff &#8220;Qualität&#8221; von Content mit der Anzahl der Sterne, die sie bei der Bestellung anklicken. Das ist aber nicht so. Die richtige Welt ist etwas komplizierter&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3558" title="qualitaets-content" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2012/01/qualitaets-content.jpg" alt="" width="470" height="386" /></p>
<p>Zunächst ist der Begriff &#8220;Qualität&#8221; wertfrei und meint &#8220;die Summe aller Eigenschaften&#8221; eines Objektes. Somit hat auch der Text aus einem Scrampler Qualität, denn auch er hat Eigenschaften &#8211; etwa die Zahl der Wörter oder deren Sprachnivau oder sonstwas. Allerdings ist der Qualitäts-Begriff natürlich anders gemeint: Und zwar soll ein &#8220;Qualitäts-Content&#8221; mit einer besonderen Fülle von möglichst guten Eigenschaften ausgestattet sein. Ich denke, Sternchen und der höhere Preis sind eher unwichtige&#8230;</p>
<h3><span id="more-3557"></span>Was sind nun diese &#8220;Qualitäts&#8221;-Merkmale von Content?</h3>
<p>Zunächst sollte man akzeptieren, dass es nicht DIE gute Qualität gibt sondern, nun ja, die Summe von Eigenschaften, die einen Inhalt für einen bestimmten Einsatz &#8220;gut&#8221; machen. <strong>Ein Beitrag muss dorthin passen, wo er veröffentlicht wird.</strong> Deshalb kann übrigens auch ein Ein-Sterne-Text von guter Qualität sein &#8211; wenn es nur darum geht, den Google-Robot zu füttern. Die dafür notwendigen Eigenschaften sind dann nur Textmenge und <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/das-perfekte-wort-tools-fur-synonyme-und-keywords" class="kblinker" title="More about Keyword &raquo;">Keywords</a>, Nebenkeywords und vielleicht semantisches Zeugs, wenn man daran glaubt. Aber ein Mensch wird das nicht lesen müssen (und wollen).</p>
<p>Gehen wir aber von Inhalten aus, die unsere Bouncerate verkleinern und die Verweildauer erhöhen sollen, müssen wir andere Kriterien anlegen. Ich nenne hier einige:</p>
<div>
<ul>
<li><strong>Fehlerfreiheit</strong>: So blöd das auch klingt (und ich weiß, ich bastle hier auch hin und wieder Vertippppper rein). Aber grundsätzlich sollten Inhalte richtig geschrieben und mit einer Grammatik formuliert sein, die der deutschen möglichst nahe kommt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Wahrheit:</strong> Man kann mit einer einzigen falschen oder ungenauen Information die Inhalte einer ganzen Webseite entwerten. Also lieber noch mal genauer überlegen, was da jeweils drin steht&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Recherchetiefe:</strong> Wir haben bei uns eine Regel, die besagt, dass zumindest eine Information in einem Text überraschend oder neu sein sollte. Die Leser leben ja in derselben Welt wie wir und wenn sie nur den üblichen Textbrei bekommen, werden sie sich unwohl fühlen. Deshalb gehört auch in die Shop-Kategorie-Beschreibung für &#8220;Kinderbetten&#8221; irgendwas rein, was man vorher nicht wusste. Also natürlich nur, wenn die Zielgruppe nicht nur der Robot ist&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Konkrete Aussagen, roter Faden:</strong> Was will mir der Autor eigentlich sagen? Das dürfte die wohl am häufigsten gestellte Frage bei Internet-Texten sein. Wer viele Informationen aneinander reiht ohne einen roten Faden zu haben, der faselt. Und das wollen wir doch nicht. Es fühlt sich für den Leser immer gut an, wenn er auf eine klare Aussage trifft und die Gedanken des Autors nachvollziehen kann.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Empathie:</strong> Beim Gewinnen von Lesern geht es darum, ihnen ein Wohlgefühl zu geben. Und das erreicht man dann, wenn man sich in sie einfühlt und nicht nur auf pure Information setzt, sondern sie dort abholt, wo sie sind. Es gehören also auch Einfühlungsvermögen in den Text und einige Informationen, die den Leser bestätigen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sprachniveau:</strong> In den englischen SERPs kann man nach Sprachniveau filtern. Hierbei wird der Wortschatz mit gemessen. Es gibt auch andere Messmethoden, die zum Beispiel die Länge der Sätze und die Grammatik mit testen. So weit muss man meist nicht gehen. Aber eine genaue Vorstellung davon, was die Leser noch verstehen können und was ihnen schon zu banal ist, gehört dazu.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Leseransprache:</strong> Na klar, auf einem Blog ist die &#8220;Ansprache&#8221; des Lesers auch mal direkt und mit &#8220;du&#8221;. In der Süddeutschen wird so etwas nie der Fall sein. Sind die Leser jung oder älter, Fachpublikum oder Einsteiger, vorwiegend Frauen oder Männer? Auch darüber muss man sich in der Qualitäts-Debatte Gedanken machen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Strukturierung des Textes</strong>: Gehen wir davon aus, dass wir nicht das gesamte Layout der Seite beeinflussen können &#8211; so doch zumindest die Textgestaltung. Und dazu gehören Überschrift, Dachzeile, Vorspann, Zwischenüberschriften, Aufzählungen und Fazit. Mindestens. Es würde zu weit führen, das alles hier zu erklären, aber schon wenn es all diese Platzhalter gibt, wird der Text lesbarer. Jede Wette.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stil:</strong> Wer nur hin und wieder schreibt, sollte versuchen, gar keinen Stil zu haben. Denn schlimmer als kein Stil ist auf jeden Fall schlechter Stil. Deshalb: Macht kurze Sätze, verwendet verständliche Wörter, seid kreativ beim Einsatz von Satzzeichen sowie Absatzmarken und versucht ansonsten, möglichst neutral zu schreiben. Nur wer viel Übung hat oder wirklich auch als Autor hervortreten möchte, sollte sich um eine eigene &#8220;Handschrift&#8221; bemühen. 99,9 % aller Autoren gehören nicht in diese Gruppe.</li>
</ul>
<p><em><strong>Man könnte noch mehr dazu schreiben. Aber ich denke, das ist ein guter Einstieg dafür, mal mit dem Textdienstleister zu verhandeln. Und wer das genauer wissen will, bucht einfach bei uns einen &#8220;<a href="http://www.contentmanufaktur.net/seo-seminare/" target="_blank">Schreiben fürs Web</a>&#8220;-Lehrgang oder kauft seinen Content, der gelesen und verlinkt werden soll, bei uns <img src='http://www.seo-book.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></em></p>
<p>Übrigens: Ich musste das &#8220;verschriftlichen&#8221;, nachdem ich im soeben erschienen <a href="http://www.radio4seo.de/seo-house-26/" target="_blank">SEO House</a>-Podcast  darüber referieren durfte. Vielen Dank dafür an die House-Keeper <a href="http://www.fauldrath.net/" target="_blank">Jens Fauldrath</a> und <a href="http://www.tekka.de/" target="_blank">Markus Walter</a> sowie <a href="https://plus.google.com/108249327091796824257/posts" target="_blank">Ludwig Coenen</a> aus dem Telekom-SEO-Team. Thema war &#8211; wenig überraschend &#8211; &#8220;Qualitätscontent&#8221;&#8230;</p>
</div>
<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/was-ist-eigentlich-qualitats-content">Was ist eigentlich Qualitäts-Content?</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitäts-Content: Hand made is King</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Content is King &#8211; das mag heute keiner mehr hören. Aber: die letzten Google-Updates (Panda-Update und Freshness-Update) haben gezeigt, dass man die Bedeutung von gutem und frischem Content gar nicht hoch genug einschätzen kann. Allerdings hat sich die Definition bisschen verändert. Zum Guten wie wir meinen. Was heute eine Rolle spielt und warum, das will [...]<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/hand-made-is-king">Qualitäts-Content: Hand made is King</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Content is King &#8211; das mag heute keiner mehr hören. Aber: die letzten Google-Updates (<a title="Panda-Update" href="http://www.seo-book.de/allgemein/der-panda-in-deutschland" target="_blank">Panda-Update</a> und <a title="Freshness Update" href="http://www.seo-book.de/allgemein/seo-morgen/google-will-freshness" target="_blank">Freshness-Update</a>) haben gezeigt, dass man die Bedeutung von gutem und frischem Content gar nicht hoch genug einschätzen kann. Allerdings hat sich die Definition bisschen verändert. Zum Guten wie wir meinen. Was heute eine Rolle spielt und warum, das will ich hier einmal festhalten.</p>
<div id="attachment_3442" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<img class="size-medium wp-image-3442  " title="handmade" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/12/handmade-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />
	<p class="wp-caption-text">Selbst gemacht schmeckt&#39;s doch am besten...</p>
</div>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3439"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/das-perfekte-wort-tools-fur-synonyme-und-keywords" class="kblinker" title="More about Keyword &raquo;">Keyword</a> Density ist bekanntermaßen kein Ranking Faktor mehr, das haben auch unsere Tests ergeben. Endlich keine Texte mehr, in die der Suchbegriff reingepresst wird, wo es nur geht. Allerdings musste sich Google etwas Neues überlegen, wie die Relevanz des Contents im Algoritmus abgebildet werden kann. Denn die Suchmaschine wird ja von dem Ehrgeiz angetrieben, immer genau das Ergebnis mit der besten Antwort auf die Frage eines Users zu liefern.</p>
<h3><strong>Der richtige Content auf die Fragen der User</strong></h3>
<p>Und was ist die beste Antwort? Eine Webseite, die ausreichend Informationen bietet, die andere User schon als nützlich empfanden, die möglichst aktuelle Inhalte enthält und die nicht zu offensichtlich auf Anzeigen-Abzocke aus ist. Unserer Meinung nach sind diese Faktoren zu berücksichtigen:</p>
<ol>
<li><strong>Es sollte ausreichend informativer Text auf der Seite stehen, der natürlich das Keyword, aber auch die passenden Nebenkeywords enthält.</strong> Faustregel: „Ausreichend“ heißt etwa so viel oder mehr als bei ähnlichen Seiten aka der Konkurrenz. Auf keinen Fall sind 400-Wörter-Textwüsten voller Keywords noch zeitgemäß!</li>
<li><strong>Der Text sollte sich im sichtbaren Bereich befinden und nicht von Anzeigen nach unten gerückt sein.</strong> Wenn weniger als 30% der Fläche im sichtbaren Bereich vernünftiger Content ist, findet das auch der Google Robot schlecht.</li>
<li><strong>Der Text sollte möglichst aktuell sein.</strong> Und ja: Auch sogenannter haltbarer Content wie Glossare oder Lexika profitieren von einem Refresh &#8211; wenn sie zu den 34% Keywords gehören, deren <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/freshness-bedeutung-und-strategien-nicht-nur-zur-suchmaschinen-optimierung" target="_blank">Algorithmus durch das Freshness-Update verändert</a> wurden.</li>
<li><strong>Und jetzt das Wichtigste und Schwierigste:</strong> <strong>Die Seite sollte den User zum Weiterlesen animieren und damit den Besucher ein paar Minuten auf der Seite halten</strong>. Denn die Vermutung liegt sehr nahe, dass Google die Verweildauer in den Algoritmus aufgenommen hat, ebenso wie positive Signale aus den sozialen Medien. Beides erlangt man mit einer Webseite nur durch interessanten, werthaltigen, nützlichen Content. Für den Backlinkaufbau nennen wir das auch gerne „verlinkbarer Inhalt“.</li>
</ol>
<p><em><strong>Und damit sind wir bei der Schreibkompetenz angelangt. Es geht also nicht um IRGENDEINEN Content, Hauptsache das Keyword ist drin, sondern um interessante und gut geschriebene Texte.</strong></em></p>
<p>Heute muss man wohl  niemandem mehr vermitteln, dass man für den Begriff „Australien“ nicht gefunden wird, wenn man in Title, Überschrift und Text nur von „Down Under“ spricht. Eben dass auf einer Webseite explizit draufstehen muss, was drin ist, und dass nicht x Seiten den gleichen Inhalt haben dürfen &#8211; auch das dürfte inzwischen bei allen angekommen sein.</p>
<h3>So sieht Qualitäts-Content aus</h3>
<p>Dass man im Internet ebenso wie in Print professionell und clever geschriebene Texte braucht, hat sich in der Branche noch nicht überall herumgesprochen. Professionelle Texte zeichnen sich dadurch aus:</p>
<ol>
<li><strong>Die Überschrift macht neugierig und zieht den User in den Text</strong> (und enthält nach Möglichkeit das Keyword).</li>
<li><strong>Der Texteinstieg beinhaltet sofort alle wichtigen Informationen</strong> (inverted pyramid style).</li>
<li><strong>Der Text ist in Abschnitte gegliedert und mit Zwischenüberschriften strukturiert</strong>.</li>
<li><strong>Die Texte sind flüssig, professionell, gut verständlich geschrieben</strong> sowie schnell und einfach lesbar.</li>
<li><strong>Aufzählungen machen das Lesen vieler zusammengehöriger Informationen leichter</strong>.</li>
<li><strong>Der Text enthält keine Schreib- oder Grammatikfehler und auch keine sachlichen Fehler</strong>. Das heißt, die Informationen sind durch stichhaltige Quellen belegbar.</li>
</ol>
<p>Diese Punkte sind eine gute Nachricht für alle Texter und Journalisten. Deren solides Handwerk ist jetzt nämlich wieder gefragt. Allerdings: Shop-Betreiber werden dies als <em>bad news</em> werten, wenn sie ganz schnell ganz viel Content brauchen, weil sie 1000 Produkte auf einmal online stellen möchten. Da schießen die Kosten in exorbitante Höhen. Aber gute Texte lassen sich nunmal nicht in Indien oder China produzieren. Und auch alle Versuche, automatisierten Content herzustellen, sind bislang gescheitert. Wann immer es darum geht, User zu begeistern, kommt man heute nicht an professionellen Texten vorbei.</p>
<p><em><strong>Wie man diese Texte schreibt, das kann man übrigens im Januar bei uns lernen. <a title="Schreiben fürs Internet - Online-Kurs" href="http://www.contentmanufaktur.net/seo-seminare/" target="_blank">Mehr Infos&#8230;</a></strong></em></p>
<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/hand-made-is-king">Qualitäts-Content: Hand made is King</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>
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		<title>Freshness: Bedeutung und Strategien &#8211; nicht nur zur Suchmaschinen-Optimierung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric Kubitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google News]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Freshness-Update ist ein paar Wochen her. Da &#8220;Aktualität&#8221; viele unserer Kunden betrifft, möchte ich den Begriff &#8220;Freshness&#8221; einmal grundsätzlich aufarbeiten. Und &#8211; wo möglich &#8211; Handlungsempfehlungen geben. Inspiriert hat mich der Beitrag auf SEOmoz gestern, in dem einige dieser Punkte angesprochen werden. Hier aber meine eigene Zusammenfassung Freshness, Aktualität, Query Deserves Freshness und was [...]<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/freshness-bedeutung-und-strategien-nicht-nur-zur-suchmaschinen-optimierung">Freshness: Bedeutung und Strategien &#8211; nicht nur zur Suchmaschinen-Optimierung</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Freshness-Update ist ein paar Wochen her. Da &#8220;Aktualität&#8221; viele unserer Kunden betrifft, möchte ich den Begriff &#8220;Freshness&#8221; einmal grundsätzlich aufarbeiten. Und &#8211; wo möglich &#8211; Handlungsempfehlungen geben. Inspiriert hat mich der Beitrag auf <a href="http://www.seomoz.org/blog/google-fresh-factor" target="_blank">SEOmoz</a> gestern, in dem einige dieser Punkte angesprochen werden. Hier aber meine eigene Zusammenfassung</p>
<h3>Freshness, Aktualität, Query Deserves Freshness und was damit gemeint ist</h3>
<div id="attachment_3394" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px">
	<img class="size-full wp-image-3394" title="freshness-seo" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/12/freshness-seo.png" alt="" width="470" height="314" />
	<p class="wp-caption-text">Nichts ist so un-fresh wie die Zeitung von gestern...</p>
</div>
<p><span id="more-3393"></span>Grundsätzlich muss man zwei Arten von &#8220;Freshness&#8221; unterscheiden:</p>
<p><strong>Erstens gibt es aktuelle Ereignisse die berichtenswert sind.</strong> Da fällt ein Hochhaus um oder ein Politiker redet sich um Kopf und Kragen. Von dem Haus und dem Politiker hatte man möglicherweise vorher wenig gehört &#8211; plötzlich sind die beiden aber in der Tagesschau. Das sind aktuelle Ereignisse, mit denen Google schon eine ganze Weile umgehen kann.</p>
<p><strong>Zweitens gibt es Fragen, die man per <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/das-perfekte-wort-tools-fur-synonyme-und-keywords" class="kblinker" title="More about Keyword &raquo;">Keyword</a>-Eingabe an Google stellt, die immer eine &#8220;frische&#8221; Antwort benötigen</strong>. Etwa die Frage nach dem besten Handy: Das war vor einigen Jahren meist ein Nokia oder Motorola (oder gar Siemens…),  heute ist das meist eines von Apple oder Samsung und meistens ist das beste Handy der Welt gerade erst erschienen. Mit anderen Worten: Die Frage und der Suchtraffic hat sich nicht geändert &#8211; aber die User möchten gerne aktuelle Antworten darauf haben. Bei der Handy-Frage ist ein differenzierter Wikipedia-Beitrag zur technischen Funktion von Handys nicht hilfreich, es müssen wirklich aktuelle Infos her. Bei dieser Art von Freshness war Google immer suboptimal, weil die klassischen Rankingfaktoren (Links, Onpage, Marke) nicht recht passen. Deshalb das Freshness-Update an. Grob gesagt…</p>
<h3>1. Zum Aktualitäts-Freshness</h3>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-3395" title="aktuell" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/12/aktuell.png" alt="" width="140" height="314" /></h3>
<p>Nichts Neues sind ja die umfallenden Hochhäuser und Unsinn daher redende Politiker: Hier hat Google zwei Signale, dies zu erkennen. Zum einen fühlt die Suchmaschine in diesen Fällen ein erhöhtes Suchvolumen und zweitens guckt der Robot sehr genau auf die in Google News akkreditierten Seiten und erkennt, wenn dort ein Thema veröffentlicht wird. Gehen diese Signal-Lämpchen an, spielt Google die News-Onebox zwischen die organischen Suchergebnisse und/oder aktiviert den Algorithmus &#8220;QDF&#8221; (Query Deserves Freshness).</p>
<p>Dann achtet der Algorithmus mehr auf Aktualität der Seiten auf den Top-Positionen. Die guten, alten, stark verlinkten Seiten verschwinden etwa zugunsten von News. Man hat also die Chance, genau dann Traffic für dieses Keyword abzugreifen, wenn viele danach suchen. Man sollte aber wissen, dass solcher News-Traffic meist nur schwer monetarisierbar ist. Wer sich dafür interessiert, wie er <a href="http://www.seo-book.de/google-news">gut in der News-Onebox platzier</a>t wird, liest sich das in unserem Manual durch.</p>
<h3>2. Zur upgedateten Freshness</h3>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-3395" title="aktuell" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/12/aktuell.png" alt="" width="140" height="314" /></h3>
<p>Für die andere, die &#8220;neue&#8221; Freshness hat Google Anfang November 2011 nach eigenen Aussagen 34 Prozent aller Suchergebnisse mit dem <a href="http://www.seo-book.de/allgemein/seo-morgen/google-will-freshness" target="_blank">Freshness-Update</a> angepasst. Das ist kein Algo-Update mit dramatischen Änderungen sondern eher eine &#8220;Neuinterpretation&#8221; bisher normaler Keywords: Wer etwa, so Google, nach &#8220;Olympia&#8221; sucht, möchte etwas über die Olympischen Spiele 2012 und nichts über die Geschichte der Olympiade lesen. Und wer etwa nach einem Kamera-Test sucht, möchte den aktuellsten &#8211; nicht den, mit den meisten Links.</p>
<p>Durch das Freshness-Update haben sich die SERPs nicht gerade dramatisch verändert. Die Aktualität spielt nun aber neben &#8220;Marke&#8221; (aka Qualität), Benutzerverhalten und klassischen SEO-Faktoren eine größere Rolle als vorher. Deshalb sollte man sie in die Strategie mit einbauen.</p>
<h3>Signale für frische Seiten</h3>
<p><img class="size-full wp-image-3395 alignright" title="aktuell" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/12/aktuell.png" alt="" width="140" height="314" />Zunächst hilft es zu wissen, welche Signale für &#8220;Aktualität&#8221; Google überhaupt auswerten kann. Das sind gar nicht soooo viele:</p>
<ul>
<li><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> Nein, denkt gar nicht darüber nach, an diesem herum zu schrauben um Aktualität vorzuspielen. Denn Google rechnet erst ab dem Fund-Zeitpunkt. Diesen kann man nur durch gute Technik und ständige Aktualisierungen verbessern (s.u.).</li>
<li> <strong>Änderungszeitpunkt:</strong> Wurde ein altes Dokument aktualisiert? Das ist schon etwas schwerer für Google zu erkennen. Es geht hierbei um das Delta zu einer älteren Version. Bei einfacheren Seiten, bei denen der Haupt-Content wirklich überwiegt, erkennt Google den Unterschied gut &#8211; muss aber auf die Seite geführt werden (s.u.). Die Frage ist nur: Was muss ich alles ändern, damit Google das als &#8220;geändert&#8221; ansieht? Da man das nicht genau sagen kann, eine Faustregel: Wenn das Dokument nach der Änderung länger ist als vorher, ist das sicher günstig. Und wer nur zehn Prozent ändert, fliegt vermutlich unter dem Radar.</li>
<li><strong>Neue Links, am besten von Nachrichten-Medien:</strong> Erhält eine Seite neue Links, wird Google sich die Seite anschauen. Das ist somit mindestens mittelbar ein Signal für Aktualität. Wobei ich das eher anders herum sehe: Wir empfehlen, parallel zum Linkbuilding IMMER auch den Content aufzubauen bzw. zu aktualisieren. Klar, das macht die frischen Links definitiv effektiver &#8211; aber das ist ja ein anderes Thema&#8230;</li>
<li><strong>Veränderte Anchor-Tags:</strong> Nein, damit meine ich nicht, dass Google eine Seite für &#8220;Fresh&#8221; hält, weil man nach einem Linkbuilding-Vortrag nicht mehr überall das Keyword rein ballert. Es geht um natürlich wirkende Änderungen. Wenn etwa die Links auf ein Weihnachts-Special früher &#8220;Christmas 2011&#8243; waren und nun &#8220;Happy Christmas 2012&#8243; heißen. Oder so ähnlich&#8230;</li>
<li><strong>Site- und Bereichs-Faktoren:</strong> Google ist schlau genug, sich zu merken ob eine Seite häufig neue Unterseiten hat &#8211; oder nicht. Das steuert zumindest die Wiederkehrrate des Robots, aber es gibt sicher auch &#8220;Freshness&#8221;-Flags für Seite und Seitenbereiche.</li>
<li><strong>Verändertes Userverhalten:</strong> Das ist ein Punkt aus dem SEOmoz-Beitrag. Mit Recht fügt Cyrus Shepard auch verändertes Userverhalten an. Wenn vor einem Monat die User nur eine Verweildauer von 15 Sekunden auf der Seite hatten und heute bleiben sie 2 Minuten. Dann muss sich etwas positiv verändert haben. Anders herum wäre diese &#8220;Aktualität&#8221; eher fatal&#8230;</li>
</ul>
<h3> Strategien, damit die Seite aktuell <del>wirkt</del> ist</h3>
<p><img class="size-full wp-image-3395 alignright" title="aktuell" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/12/aktuell.png" alt="" width="140" height="314" />Dies alles zusammen gefasst, ergibt einige Strategien bzw. Taktiken, die sich ein guter SEO sicherlich mal für das nächste Jahr vornehmen wird:</p>
<ol>
<li><strong>Aktuelle Beiträge per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PubSubHubbub" target="_blank">Pubbsubbhub</a> und in den XML-Sitemaps veröffentlichen</strong> &#8211; und Google entsprechend anpingen.</li>
<li><strong>Beiträge schnell auch in den sozialen Medien veröffentlichen.</strong> Wer über einen relevanten Twitter-Account verfügt, kann Google damit instant auf die eigene Seite jagen…</li>
<li><strong>Bei Aktualisierungen darauf achten, dass immer etwas Content hinzu kommt.</strong> (BTW: Das gilt übrigens auch, wenn nur ein Link hinzu kommt. Aber das gehört auch zu dem anderen Thema.) Und auch in diesem Fall: Nachricht ins soziale Netz schicken!</li>
<li><strong>Steter Contentaufbau:</strong> Eine Seite, die immer wieder neue Artikel veröffentlich, ist mit der nächsten News glaubhafter &#8220;fresh&#8221;, als eine, die seit Monaten nur dümpelt.</li>
<li><strong>Synchroner Content- und Linkaufbau</strong> (auf Bereichsebene): Wenn es ganz schnell gehen muss, hilft es nichts, sich um neue Links zu kümmern, das wäre ein seltsamer Freshness-Faktor. Aber Bereiche und Verzeichnisse funktionieren &#8220;schneller&#8221;, wenn dort stetig Links (sehr gerne natürlich von Nachrichtenmedien) hinzu kommen.</li>
<li><strong>Funktionierende Soziale Anbindung:</strong> Na klar, wenn die Signale aus Facebook, Twitter und Google+ nicht abreißen, dann muss die Seite wohl immer was Neues bieten.</li>
<li><strong>Regelmäßige Variationen der Anchor-Texte im Linkaufbau.</strong></li>
<li><strong>Permanentente Optimierung der Seite:</strong> Auch Layout-Änderungen können Benutzerverhalten verändern. Und besser als ein umfassender Relaunch ist heute (sowieso) eine ständige, &#8220;schleichende&#8221; Verbesserung der Seite.</li>
</ol>
<p>Das gilt übrigens &#8220;nur&#8221; für die 35 % der Keywords, die aus Googles Sicht mit aktuellen Seiten beantwortet werden müssen.</p>
<h3>Fazit: Viel Arbeit</h3>
<p>Mmmmh. Das sieht nach Arbeit aus, gell? Doch so ist das in den vergangenen Monaten: Die Suchmaschine stellt immer höhere Ansprüche an die Inhalte und die Aktualität. So könnte man jedenfalls das Panda- und das Freshness-Update zusammen fassen.</p>
<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/freshness-bedeutung-und-strategien-nicht-nur-zur-suchmaschinen-optimierung">Freshness: Bedeutung und Strategien &#8211; nicht nur zur Suchmaschinen-Optimierung</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>
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		<title>Schöner Schreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle wissen ja längst, dass Content-Optimierung nicht mehr nur im Reindemmeln von Keywords besteht. Seitdem die Verweildauer der User auf- und die Keyword-Density als Rankingfaktor abgewertet wurden, müssen wir uns eben anstrengen, wirklich gute und informative Texte für den User zu schreiben. Einige Aspekte, worauf es hierbei ankommt: Fünf Maßnahmen für mehr Verständlichkeit Angenommen, [...]<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/schoner-schreiben">Schöner Schreiben</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>

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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-3088" title="copywriting" src="http://www.seo-book.de/wp-content/uploads/2011/11/copywriting.jpg" alt="Schöner schreiben" width="320" height="212" />Wir alle wissen ja längst, dass Content-Optimierung nicht mehr nur im Reindemmeln von <a href="http://www.seo-book.de/onpage/content-onpage/das-perfekte-wort-tools-fur-synonyme-und-keywords" class="kblinker" title="More about Keyword &raquo;">Keywords</a> besteht. Seitdem die Verweildauer der User auf- und die Keyword-Density als Rankingfaktor abgewertet wurden, müssen wir uns eben anstrengen, wirklich gute und informative Texte für den User zu schreiben. Einige Aspekte, worauf es hierbei ankommt:<span id="more-3087"></span></p>
<p><strong>Fünf Maßnahmen für mehr Verständlichkeit</strong><br />
Angenommen, wir sollen einen Produkttext für einen Shop schreiben und optimieren. Dabei punkten wir nur mit echten Informationen, die wir vorher sorgfältig recherchiert haben. Aber auch die Wortwahl und der Satzbau spielen eine wichtige Rolle und können die Vertrauenswürdigkeit eines Textes fördern. Diese fünf Maßnahmen bewirken mehr Klarheit und Verständlichkeit. Positiver Nebeneffekt: Die Keyword Kombination taucht in der Form auf, in der wir sie brauchen.</p>
<p><strong>1. Wir verwenden lieber Aktiv statt Passiv</strong><br />
Beispiel:<br />
<em>Der Biowashball kann nur hier bestellt werden.</em><br />
<em> Den <strong>Biowashball bestellen</strong> Sie nur bei uns besonders günstig.</em></p>
<p><strong>2. Wir vermeiden Wörter mit -ung und -keit</strong><br />
Beispiel:<br />
<em>Die Biowashball-Bestellung ist unkompliziert und geht schnell.</em><br />
<em> Ihren <strong>Biowashball bestellen</strong> Sie hier unkompliziert und schnell.</em></p>
<p><em>Mit dem Biowashball erleidet Ihre Wäsche keinen Farbverlust.</em><br />
<em> Mit dem Biowashball bleiben die Farben Ihrer Wäsche immer gleich strahlend.</em></p>
<p><strong>3. Unnötige Füllwörter streichen wir ersatzlos</strong><br />
Beispiele:<br />
<em>auch, ganz, noch, einmal, durchaus, natürlich, ziemlich, schon, eigentlich, dann</em></p>
<p><strong>4. Wir packen in jeden Satz nur einen Gedanken.</strong><br />
Beispiel:<br />
<em>Die Funktionskleidung von Odlo hält dank des dichtgewebten Materials selbst bei niedrigsten Temperaturen warm, ist extrem pflegeleicht und kann problemlos in der Waschmaschine bei 40 Grad gewaschen werden.</em></p>
<p><em>Die Funktionskleidung von Odlo hält selbst bei niedrigsten Temperaturen warm. Das dichtgewebte, pflegeleichte Material waschen Sie einfach bei 40 Grad in der Waschmaschine.</em></p>
<p><strong>5. Wir vermeiden (wenn es geht) abgenutzte Marketing-Begriffe</strong><br />
Beispiele:<br />
<em>Aktivitäten, Fokus, Synergie, System, Prozess, Innovation etc.</em></p>
<p><strong>Abwechslung macht Freude</strong><br />
Wie wir alle wissen ist die Aufmerksamkeitsspanne eines Internet-Users weitaus geringer als die eines Print-Lesers. Deshalb sind prägnante, informative Sätze auch so wichtig. Das heißt nicht, dass wir nur kurze Sätze aneinanderreihen. Am besten liest sich immer die Abwechslung von kurzen und etwas längeren Sätzen. Aber: Sätze mit Überlänge, also viel mehr als 14 Wörter, vermeiden wir lieber.</p>
<p><strong>Den Lese-Gewohnheiten entgegenkommen</strong><br />
Ebenso wichtig ist der „Inverted Pyramid Style“. Das bedeutet, dass wir am besten schon im ersten Satz mit der wichtigsten Botschaft des Textes herausrücken. Noch ein Tipp: Die Gliederung eines Textes in mehrere Absätze fördert die Lesefreundlichkeit und kommt den Lesegewohnheiten im Netz, nämlich dem Scannen und Skimmen, entgegen. Auch Aufzählungen und Listen werden von den Usern genauer betrachtet als Fließtext.</p>
<p>All das solltet ihr euch bei eurem nächsten Text zu Nutze machen. Und dabei nicht vergessen, das Keyword noch elegant einzubauen, und zwar im title, in der Überschrift und ein paarmal (nicht zu oft) im Text. Aber das weiß ja jedes SEO-Kind.</p>
<p><a href="http://www.seo-book.de/onpage/schoner-schreiben">Schöner Schreiben</a> ist erschienen im <a href="http://www.seo-book.de">Seo Book</a> der <a href="http://www.contentmanufaktur.net">CONTENTmanufaktur</a>. </p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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