Ein Video von SEOmoz, das sich jeder redaktionell Verantwortliche einer jeden General- bzw. Special-Interest Webseite anschauen sollte: SEO-Promi Rand Fishkin spricht mit Marchall Simmonds, Chief Strategist der New York Times. Es geht um den Einsatz von “Themenseiten” als SEO-Strategie – zeigt aber auch, dass dies auch im Dienst des Users zu erfolgen hat. Weiter unten ein paar Bemerkungen von mir dazu:
Die Faustregel also gilt: Alles, was Arbeit macht, ist gut für Google
Aber fassen wir kurz zusammen, was eine gute Themenseite für eine redaktionelle Webseite erfolgreich macht:
- Sinnvollerweise ist das “Thema” so umfangreich, dass sich die Arbeit lohnt.
- Ausgehende Links auf vertrauensvolle Quellen mit passenden Themen sind nicht nur erlaubt, sondern auch vernünftig.
- Der Inhalt (Bilder, Links, Texte, Überschriften) sollte häufig aktualisiert werden. Dabei muss nicht immer der Text umgeschrieben werden…
- Es müssen Links auf diese Seite zeigen – natürlich sowohl interne wie externe Links. Intern via Navigation/Kategorisierung und via Querverlinkung.
Nun, das ist schon alles
Selbstverständlich ist das eine Menge Arbeit, bei der Technik und Redaktion gut zusammen arbeiten müssen und nur optimierte Prozesse und pragmatisches Handeln verhindern kann, dass ein Themenseiten-Konzept zum Groschengrab wird. Aber, glaubt mir: Es lohnt sich!
Ach ja: Wo bleiben die User? Nun, bessere Verlinkung, aktuelle Inhalte, semantische Struktur: Völlig einleuchtend, dass davon nicht nur der Google-Robot profitiert, sondern auch die User. Und sich z.B. die Oma von Rand Fishkin sich schnell und intuitiv z.B. über Steve Jobs informieren kann…
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