Technik

Auf jeder Seite sollte es eine HTML-Sitemap geben. Hierüber sind alle Beiträge mit maximal vier Klicks zu erreichen. Doch Obacht:

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Tagclouds u.s.w.

31. Juli 2008

Merke: Inhalte werden idealerweise über das Keyword von der Homepage verlinkt und erscheinen dann in einem passenden Themenumfeld.

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Für die Spezifikationen von XML-Sitemaps haben sich die drei großen Sucher Google, Yahoo und Microsoft sogar geeinigt und diese definiert. Und in der Tat ist eine solche Sitemap sinnvoll, aus zwei Gründen:

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Eine bessere Position im Google-Index gibt es durch einen RSS-Feed vermutlich nicht. Aber trotzdem gehört ein XML-Feed (RSS und/oder Atom) auf jede vernünftige Webseite.

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Die gute Nachricht: Google hat offiziell gemeldet, dass der Robot auch Flash versteht.

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Grundsätzlich kann der Google-Robot kein Javascript lesen. Zwar ändert sich das derzeit ein wenig, aber trotzdem sollten alle wesentlichen Inhalte ohne die Skriptsprache erreichbar sein. Just to be shure…

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Grundsätzlich sind Frames eine schlechte Idee – nicht nur aus SEO-Sicht. Aber wenn sie nun mal da sind, muss man akzeptieren, dass die Suchmaschinen damit Probleme haben. Denn die einzelnen Frames werden schnell als eigene Webseiten missverstanden und kommen dann ohne das Frameset in den Index – und das sieht nicht schön aus.

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Suchmaschinen-Robots müssen vor allemd auch der Hauptnavigation folgen können. Da sie aber ohne Javaskript und Flash-Player unterwegs sind, heißt das:

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Wie viel “Tiefe” ist gut für eine Webseite? Reicht eine Channel-Ebene, sollten noch Unter-Rubriken hinzu kommen oder vielleicht so gar noch mehr Ebenen?

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