11 Tipps: Optimierten Content richtig einbauen

Der Text passt, die Keyword-Density und die Nebenkeywords passen – jetzt muss der Content auf die Webseite. Hier eine Checkliste, wie ein optimierter Text am besten wirkt:

  1. Eindeutigkeit des Keywords: Eine Seite ist für ein Keyword optimiert. Es ist darauf zu achten, dass dieses Keyword hier die höchste Density hat – und nicht z.B. der Name der Website oder ein sinnloser Begriff wie etwa „…mehr“. (Tool hierfür)
  2. Brutto-Keyword-Density beachten: Beim Erstellen des Textes wurde nur der Text alleine betrachtet. Doch wie sieht es auf der restlichen Webseite aus? Ist diese voll mit anderen, unpassenden Texten oder wird das Keyword dort allzu häufig genannt (Spamverdacht!) muss der optimierte Content evtl. noch einmal angepasst werden. Ideal ist, wenn neben dem Haupttext auf der Seite nur noch wenig andere Elemente sind.  (Tool hierfür)
  3. Kein Duplicated Content des Textes: Es muss sicher gestellt sein, dass der Text nur einmal auf der Webseite erscheint. Natürlich ist ein Teaser auf den Text (z.B. mit den dersten zwei Sätzen) erlaubt – aber mehr nicht. (Tool hierfür)
  4. Möglichst früh im Source-Code: Je früher der optimierte Inhalt im Programmcode der Seite zu finden ist, umso wertvoller wird er. (Tool hierfür)
  5. HTML-Auszeichnungen: Eine Überschrift sollte mit den <hx>-Tags ausgezeichnet werden und der Text steht am besten zwischen <p> und </p>
  6. Starke Bekanntmachung der Seite: Damit der optimierte Content möglichst schnell erkannt wird, muss die Seite aus der Navigation oder zumindest von der Homepage angelinkt werden. Je nach Crawling-Häufigkeit sollte ein Link von der Startseite mindestens eine Woche lang zu sehen sein.
  7. Dauerhafte Verlinkung der Seite: Richtig entfalten kann sich der optimierte Content aber nur, wenn er dauerhaft verlinkt wird. Maximal 3-4 Klicks von der Startseite darf der Inhalt in Zukunft entfernt sein.
  8. Gute Content-Vernetzung: Die optimierten Inhalte sollten auch untereinander verlinkt sein. Und zwar jeweils mit dem Keyword der Zielseite.
  9. Wenig Ausgehende Links: Mehr als 100 augehende (auch interne) Links sollte keine Webseite haben. Eine optimierte Landingpage wird stärker, je weniger ausgehende Links darauf zu finden sind.
  10. Themenrelevante Links: Auch ausgehende Links können günstig sein – wenn sie gut zum Thema passen. Neben internen Links gehören dazu auch externe Links z.B. auf die Wikipedia oder zu anderen wichtigen, thematisch passenden Seiten.
  11. Werbung und E-Commerce mit „nofollow“: Alle kommerziellen Links auf der Seite müssen mit dem Link-Attribut „nofollow“ gekennzeichnet sein.
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Eric Kubitz

Eric Kubitz ist einer der Chefs der CONTENTmanufaktur GmbH . Außerdem ist er Redner auf Konferenzen, Dozent bei Hochschulen, schreibt über SEO (und über andere Dinge) und ist der Chefredakteur des SEO-Book.

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Kommentare (3)

  1. Mediensache

    Ich glaube der 11. Punkt dürfte nicht richtig sein. Da es JavaScript ist, werden die Inhalte vom Bot nicht erkannt. Daher zählen diese ausgehenden Links auch nicht.

    Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

  2. admin (Beitrag Autor)

    Ich befürchte, dass der Punkt korrekt ist – aus zwei Gründen:
    – Google beginnt ja, Javaskript zu lesen,
    – Google achtet schon auf MFA-Seiten (also Made for AdSense. Und wenn zu viel drauf ist, fällst du in Verdacht.

    Aber trotzdem: Du hast völlig Recht, das ist so nicht korrekt und ich ändere das.

    Danke!

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