Eintrag in Kataloge und Web-Verzeichnisse

„Anmeldung bei 300 Webkatalogen!“ So werben manche sogenannte „SEO-Programme“. Alles Quatsch. Klar: Viele Backlinks erhöhen die Relevanz, die Google einer Seite zuspricht. Allerdings ist auch wichtig woher diese Links kommen. Und es gibt wirklich nur sehr wenige Katalog und Web-Verzeichnisse, bei denen sich ein Eintrag lohnt. Schon gar nicht gibt es 300 davon.

Für Puristen: Wer einen Eintrag ins DMOZ schafft, kann zufrieden sein, vielleicht noch Bellnet. Und wer unbedingt mehr Einträge will, muss sich die Kataloge vorher gut anschauen. Nach folgenden Kriterien:

  • Passt meine Seite hier inhaltlich rein? (Themenrelevanz ist entscheident)
  • Ist die Seite voller Spam-Seiten? (Dann droht „Bad Neighbourhood)
  • Wird in den Links „nofollow“ verwendet? (Wenn dies der Fall ist, kann man sich den Eintrag sparen)
  • Wird der Pagerank der Hauptseite sauber auf die Unterseiten vererbt? Das ist ein Hinweis dafür, dass der Katalog o.k. ist.

Eine Übersicht von potentiell passenden Katalogen mit sehr guten Filtermöglichkeiten findet man bei rankingcheck.

Eric Kubitz

Eric Kubitz ist einer der Chefs der CONTENTmanufaktur GmbH . Außerdem ist er Redner auf Konferenzen, Dozent bei Hochschulen, schreibt über SEO (und über andere Dinge) und ist der Chefredakteur des SEO-Book. Jetzt schreibt allerdings mehr auf dem Contentman

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