#SEMSEO – Linkbuilding 2.0

semseo2Der Ex-Yahoo-SEO und jetzt Mit-Geschäftsführer Uwe Tippmann von Abakus will auf der SEMSEO-Konferenz bei dem Thema Linkbuilding ein bisschen erklären, wie eine Suchmaschine überhaupt Links wahrnimmt und was dabei bewertet wird. Im zweiten Teil dann Linkbulding 2.0.

Sehr interessanter Vortrag, auch der erste Teil. Aber mich hat mein Akku verlassen. Deshalb muss ich auf die Folien von Uwe verweisen – die im Nachgang veröffentlich werden. Ich werde das dann verlinken. Ein paar ungeordnete Stichwörter aber trotzdem:

  • Host-Outlink-Ratio: Wie agiert die Seite mit externen Links überhaupt? Das kann – vor allem, wenn sich plötzlich etwas dramatisch ändert – zu großer Aufmerksamket bei Google führen. Im negativem Sinne.  Stichwort: Outlink-History.
  • Sind Javascript-Links (z.B. Onclick) gut? Da gibt es keine klaren Aussagen, Uwe vermutet eine Bewertung – aber eine recht geringe.
  • Des vermutlich wichtigste Kriterium ist die Link-Quelle (also Blogs, Artikelverzeichnisse, redaktionelle Seiten u.s.w.). Abwechslung ist gefragt.
  • Wie schaut der Link aus? Eine Markierung (Fettung, Farbe, Größe u.s.w.) machen den Link wichtiger.
  • Obacht auch beim nachträglichen Einbau von Links auf alten News. Es muss mmer auch „rein passen“.
  • Widgets: Schaut mal auf MySpace-Seiten: Die Leute sind bereit, so was mit allen möglichen Widgets voll zu packen.
  • Mt einem Mehrwert (Toplisten, Fußballticker für Vereinsseiten) kann man sehr gut auf anderen Seiten landen.
  • Hierzu gehört auch die Content-Syndication. Dies muss natürich mit wenig Duplicate Content passieren.
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Eric Kubitz

Eric Kubitz ist einer der Chefs der CONTENTmanufaktur GmbH . Außerdem ist er Redner auf Konferenzen, Dozent bei Hochschulen, schreibt über SEO (und über andere Dinge) und ist der Chefredakteur des SEO-Book.

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Kommentar (1)

  1. chris

    Linkaufbau wird mit der Zeit immer schwerer, ständig Neuigkeiten wie, Web 2.0, Bookmarks, Blogs und Twitter, nofollow etc. Für Werbeagenturen ist es ein muss, für den Leihen nicht nachvollziehbar, da es immer mehr arbeit und Aufwand bedeutet.

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