Tipp: Für Linkvielfalt sorgen

Obacht beim Linkaufbau: Sieht Google nur Links von Bookmarkdiensten oder nur aus Blogs wird die Maschine misstrauisch. Denn – logischerweise – begrüßt Google ein natürliches „Linkumfeld“ und in einem solchen gibt es Backlinks von vielen unterschiedlichen Seiten.

Eigentlich erscheint das banal: Da Google selbstverständlich die Herkunft von Links sehen kann, wird diese auch bewertet. Und wenn ein Blog (oder eine andere Seite) nur für Backlinks auf Blogs sorgen kann, ist diese Seite für den „normalen“ Internet-User nicht besonders relevant – oder es handelt sich um Spam. Einleuchtend ist auch das Misstrauen von Google, wenn lediglich Links von Social Media (Bookmarkdiensten, News-Communities u.s.w.) auf eine Seite zeigen. Auch das schürt den Spam-Verdacht – und ist ohnehin nicht besonders relevant.

Deshalb lohnt es sich, hin und wieder mal einen Check nach der Herkunft der eigenen Links zu machen. Dies mach man am besten mit dem Yahoo Site Explorer und klickt dort nach Eingabe der Domain auf „Inlinks“. Wenn hier nur andere Blogs, Yigg und Technorati stehen, sollte man sich mal um einen guten Link bei einer starken anderen Seite aus dem Themenumfeld kümmern…

Eric Kubitz

Eric Kubitz ist einer der Chefs der CONTENTmanufaktur GmbH . Außerdem ist er Redner auf Konferenzen, Dozent bei Hochschulen, schreibt über SEO (und über andere Dinge) und ist der Chefredakteur des SEO-Book.

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