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Über das „Große & Ganze“, die Struktur

Die Struktur einer Webseite kann man nur mit viel Abstand oder mit den richtigen Tools betrachten. Und das ist wichtig: Was sind die stärksten Seiten? Kann der User (und der Robot) wirklich alles finden? Fragen, auf die man unbedingt eine Antwort haben sollte.

Anchor-Links in WordPress einbauen

Vor kurzem hat Google seine Suchergebnisse mit Links auf seiteninterne Bereiche aufgehübscht die mit Anchor-Links strukturiert sind (siehe Beitrag). Und egal, ob das möglicherweise sogar zur Relevanz einer Seite beiträgt – zur besseren Darstellung sind diese Links auf Google wirklich äußerst schön. Deshalb hier ein ganz fixes Tutorial, wie man das mit WordPress machen kann.

Was man ohne Google-Optimierer optimieren kann: die URLs

Ich persönlich halte die Verwendung der Keywords in der URL größtenteils für  überschätzt. Natürlich ist es günstig, wenn die Adresse eines Beitrags zum iphone etwa so heißt: domain.de/handy/apple/iphone-30.html. Aber auch bei den diesjährigen Ranking-Faktoren von Rand Fishkin rangieren Ordner- und Dateiname in der URL nicht besonders hoch. Und trotzdem: Man kann da einiges falsch machen – und braucht auch keinen Google-Optimierer um das wieder zu reparieren…

Byby PageRank Sculpting via "nofollow"

Wenn Matt Cutts und Fridaynight dieselbe Meinung vertreten, muss ganz sicher was dran sein. So geschehen hinsichtlich des Einsatzes von „nofollow“ zum „Verteilen“ des Pageranks über die eigene Seite, auch „Pagerank Sculpting“ genannt. Hier war seit langem der allgemeine Ratschlag, die Links auf inhaltlich unwichtige Seite (wie z.B. Impressum oder AGBs) mit einem „nofollow“ zu entwerten – so, dass mehr Linkjuice für die wichtigen Seiten übrig bleibt. So wie das aussieht, müssen wir uns aber davon verabschieden.

#SEMSEO – Was wir schon immer über SEO wissen wollten

Grande Finale auf der SEMSEO-Konferenz. Nun sitzen eine Menge Leute auf dem Podium. Ich notiere einige Fragen, Aussagen u.s.w. mit. Anwesend: Marcus Tober, Tim Ringel, Marcus „Mediadonis“ Tandler, Uwe Tippmann, Johannes“Sistrix“ Beus. Zunächst die Eingangsfrage von Alan Webb: Was ist gefährliches Halbwissen? Antworten: „Auf jeden Zug springen“ (Tim Ringel), „Links kaufen ohne das wirklich zu verstehen“ (Mediadonis), „nofollow auf eigenen Seiten“ (Uwe Tippmann), „Linkbuiding via Spamming“ (Johannes Beus).

Hurra! Doppelter Content kann jetzt zweifelsfrei gekennzeichnet werden

Bislang waren Syndication von Content oder andere völlig legitime Maßnahmen, Texte doppelt zu verwenden, immer ein Problem. In Verlagen, die ja Inhalte hin- und her schieben, war dies immer wieder eine Schwierigkeit: Einerseits wollte man gerne Beiträge mehrfach verwenden, andererseits war das gegenüber Google ein gefährliches Verhalten. Denn man musste mit irgendwelchen Tricks vermeiden, dass Google  nicht  die Quelle sondern  das Duplicat in den Index nahm. (von „Bestrafungen“ abgesehen). Nun können (und sollten) doppelte Inhalte eindeutig gekennzeichnet werden.

Länge von Linktext und URL

Bisher gab es viele Vermutungen und Mutmaßungen, wie lang ein Linktext sein darf – also der Text der mit einer Zielseite verlinkt ist. Denn dieser Linktext ist für Google ein wichtiger Hinweis darauf, für welche Keywords die angelinkte Seite relevant ist. Mit anderen Worten: Nur der Text, der im Linktext erkannt wird zählt  für die Zielseite. Und die Frage ist, wie viele Worte merkt sich der Robot vom Linktext?

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