Es muss nicht immer Google sein: 13 Keyword-Tools (aktualisiert)

SEO beginnt fast immer mit einer Themen-Recherche: „Nach was suchen die Leut‘ da draußen?“. Und das geht nur mit einem vernünftigen Keyword-Tool. Die erste Adresse für eine solche Keyword-Recherche ist natürlich der Google AdWords Keyword Planer. Aber das ist noch lange nicht alles…

Vorwort: Wozu brauchen wir denn noch Keywords?

Die SEO-Welt spricht von „holistischen“ Seiten, an jeder Ecke gibt es Synonyme und Google behauptet, 15 Prozent aller Keyword-Anfragen pro Tag noch nie (!) zuvor gesehen zu haben. Wozu also brauchen wir überhaupt noch Keywords, Keyword-Recherche und Keyword-Tools? Die einfache Antwort ist: Weil wir nichts Besseres haben! Wir müssen uns nämlich davor schützen, beliebig wachsende Seiten immer wieder auf das gleiche Thema aka Keyword zu optimieren. Wir müssen außerdem schauen, ob wir die Themen, die um uns herum entstehen, ordentlich abdecken. Und das geht nun mal am besten mit dem kleinsten Teiler im SEO, mit Keywords.

Deshalb: Vergesst die alten Zeiten, in denen man Keywords stur nach Traffic-Volumen ausgewählt und für alles gleich eine eigene Seite gebaut hat. Aber lasst euch von den teilweise sehr kreativen und cleveren Tools inhaltlich inspirieren, welche Seiten ihr bauen wollt – und was auf diesen erscheinen kann. Also, los geht’s:

1. Keyword Planer ist Standard

Der Keyword-Planner von Google. Um dieses Tool kommt man bei der Keywordrechere nicht herum

Um den Keyword Planner von Google kommt man bei der Keywordrechere nicht herum.

Das Standard-Tool, der Keyword Planer von Google vereint eigentlich mehrere Tools in sich. Gleich zum Einstieg wird man gefragt, welche Funktion man verwenden möchte. Google ist sowohl bei der Recherche nach neuen Ideen behilflich, als auch beim Prognostizieren des Traffics behilflich.

Unter „Ideen für neue Keywords und Anzeigengruppen suchen“ findet sich der Ideengeber des Keyword Planers. Das Tool spukt beispielsweise für das Keyword „segeln“ insgesamt 693 Ideen, samt aller wichtigen Daten, aus. Sehr schön ist, dass für jedes einzelne Keyword zudem eine Grafik die Entwicklung der Suchanfragen innerhalb der letzten 12 Monate generiert wird.

Außerdem bietet der Keyword-Planner mit der Funktion „Keyword-Listen vervielfältigen“ die Möglichkeit Keywordkombinationen zu erzeugen. So kann beispielsweise die Kombination aus Ortsangaben + Keyword gleich für eine ganze Liste von Ideen übernommen werden.

Beim „Abrufen der Suchvolumen für Keywords“ ergänzt das Tool zusätzlich einen Traffic Estimator, welcher sich auf das gesamte eingegebene Keywordset bezieht.

Das eigentliche Tool zum Abrufen des Suchvolumens, des Wettbewerbes und des CPCs fühlt sich geschmeidig an. Leider wurden einige Einstellungsmöglichkeiten („weitgehend“, „Wortgruppe“, „exakt“) entfernt. Der Keywordplanner behandelt inzwischen alle Keywords exakt und offenbar werden auch die mobilen Suchen einfach mit eingerechnet.

Bild zeigt das Keyword Tool von Google mit der Option zum Download.

Das eigentliche Tool zum Abrufen des Suchvolumens. Genauer bekommt man es nirgendwo – viel bequemer auch nicht. Hier die Möglichkeit zum Download als .csv oder .xlsx

Großartig ist auch die Möglichkeit (siehe Pfeil), die Ergebnisse als csv-Datei herunterzuladen und in Excel weiterzuverarbeiten. Die Ergebnistabelle ist sauber aufgebaut und kann schnell zum Beispiel mit Sichtbarkeitsdaten oder mit Daten aus dem Shopsystem bzw. Google Analytics weiterverarbeitet werden. Dabei kann der Keywordplanner die Daten von bis zu 1.000 Keywords abrufen; nutzt man Upload-Funktion sind sogar bis zu 3.000.

Ein Nachteil ist eigentlich keiner: Den Keyword Planer gibt es nicht ohne ein AdWords-Account, er ist integrativer Bestandteil. Aber das ist nicht so schlimm. Denn er kostet nichts und du musst ja keine AdWords schalten, um einen solchen Account zu haben. Viele zaudern, weil die Credit Card Nummer hinterlegt werden muss. Aber, mal ehrlich: Glaubt ihr echt, dass Google euch heimlich 25 Euro abbucht?

Um dieses Tool kommt man definitiv bei einer Keywordrecherche nicht herum – es sei denn man möchte nicht auf Google optimieren. Google liefert hier nicht nur einen Ideengeber oder ein Tool zum Abrufen der Kennwerte, es vereint beides in Einem. Selbst beim Einsatz anderer Tools lohnt sich doch meist ein prüfender Blick auf die Zahlen des Google-Tools – schließlich ist dort die größte und wohl umfassendste Datenbasis beheimatet.

2. Kais Vorschlag: Long Tail Keyword Tool

Schick, schnell und sehr praktisch ist das Keyword-Tool von Kai Spriestersbach. Es liefert für jeden Suchbegriff reichlich Longtail-Infos, die vornehmlich aus Google Suggest stammen. Aber auch aus Google Related wird als Datengrundlage herangezogen.

Das Long-Tail-Keywordtool von Kai Spriestersbach

Schick, schnell und tut was es soll – das Long Tail Keywordtool von Kai Spriestersbach.

Besonders praktisch sind hier die Exportfunktionen. Ich denke, das Tool ist ein prima erster Schritt für jede Recherche. Momentan ist das Tool  für einmalig 39,99 € erhältlich.

3. Universal-Info: Searchmetrics Keyword Research

Was mir bei der Searchmetrics Keyword Research besonders gut gefällt, ist die Information, ob es zu einem Keyword eine Universal Search Box gibt. Hier wird auch gleich angezeigt, um welche Universal Search-Einbindung es sich handelt.

Die Keywordrecherche über das Tool von Searchmetrics.

Zeigt nicht nur „similar“- sondern auch „related“-Keywords an, also Phrasen, welche im Zusammenhang mit dem gesuchten Begriff stehen. Und das alles mit der Information verknüpft, ob es dazu eine Universal-Search-Einbingung gibt.

Außerdem kann man sich die aktuellen Rankings der Keywords (auch die der Vergangenheit) anschauen und sich dabei die Frage stellen, ob man es verdient hat, dort zu ranken. Zudem hat man die Möglichkeit, sich lediglich die Universal Rankings anzeigen zu lassen. Diese kann man wiederum nach Medien filtern. So bietet sich beispielsweise die Möglichkeit, nur Google Shopping- oder News-Ergebnisse anzeigen zu lassen.

All diese Daten kann man natürlich exportieren – mit einem Account. Einige Daten bekommt man auch kostenlos nur mit Anmeldung – aber erst ab einem Searchmetrics Essentials Account gibt es richtige Datenmengen.

4. Keywords via Research: Seolytics

SEOlytics ist eher ein Allroundtool, dessen Angebot von der Keywordrecherche über das Keyword-Monitoring bis hin zur Backlink-Analyse reicht.

Das Keyword Recherche Tool ist dabei eher ein Ideen-Tool. Man gibt einen Suchbegriff ein und bekommt eine umfassende Auflistung möglicher weiterer Keywords. Diese können mit einem Klick gleich dem SEO Monitoring übergeben, heruntergeladen oder vorher noch einmal gefiltert werden. Leider ist der Funktionsumfang in der kostenlosen Starter-Version stark eingeschränkt. Von 788 gefunden Keywords wurden uns lediglich 30 angezeigt und auch der Download ist deaktiviert.

Keywordrecherche mittels SEOlytics

Nicht nur für die Keyword Analyse gut…

Ab 99 €/Monat geht es dann mit dem Pro-Account los. Hier ist auch die Keyword-Recherche dann unlimitiert verfügbar. Das rentiert sich allerdings unserer Meinung nach nur, sofern man auch die restlichen 95 % des Funktionsumfanges nutzt. Sofern man also auf der Suche nach einem generellem SEO-Allrounder ist und zusätzlich Bedarf an einer Keyword-Analyse hat, könnte man mal einen Blick in das Innere von SEOlytics lohnen.

5. Ranking-Check: Keyword Datenbank

Tool von Ranking-Check: Die Keyword Datenbank

Das Tool von Ranking-Check: Die Keyword Datenbank. Einfach in der Bedienung und nützlich durch weitere Funktionen.

Ein elegantes und wirklich hilfreiches Tool haben auch die Kollegen von Ranking-Check gebaut. Es liefert zu einem Keyword (wirklich sehr schnell) weitere Ideen, samt Suchvolumen, Wettbewerb und geschätzten Klickpreis. Gestützt wird sich dabei auf die Datenbasis von Seosweet, welche natürlich kleiner ist, als die Google-eigene.

Permutieren von Keywords durch den Wrapper.

Permutieren von Suchphrasen mit dem Wrapper von Ranking-Check

Sehr nützlich ist auch die Funktion, passende Ergebnisse zu markieren, diese an den sogenannten AdWords Wrapper zu übergeben um diese dann, ähnlich wie beim Vervielfältigungs-Tool von Google, permutieren zu lassen. Übrigens sollte sich dabei auf die Funktion „Weitgehend passend“ beschränkt werden, alle anderen Formate werden von AdWords nicht mehr unterstützt und stets alls exakt gewertet.

6. Massig Daten: Übersuggest

Keyword Scraper Übersuggest

Das Tool Übersuggest. Übrigens lassen sich bei Bedarf auch nur Shopping-Ergebnisse, Bilder, Videos oder News anzeigen. Für unseren Geschmack allerdings alles ein wenig zu „sperrig“.

Gleich nur im Bilder- oder Video-Index kann man mit uebersuggest nach Keywords graben. Auch hier kommen die Daten von Google Suggest – aber sie werden auch mit weiteren Buchstaben und Ziffern kombiniert. Die passenden Vorschläge kann man einer Liste hinzufügen und im Anschluss per Copy & Paste an den Keyword Planner übergeben. Dennoch wirkt das Tool im Gesamten etwas sperrig – wenn auch kostenlos.

7. Keyword Mixer

Hier handelt es sich zwar ebenfalls um einen Keyword-Combiner – allerdings um einen sehr nützlichen. Der Dienst kombiniert Keyword miteinander, ähnlich wie das Vervielfältigungs-Tool von Google oder der Wrapper von Ranking-Check.

Erwähnenswert ist es dennoch aus zwei Gründen. Erstens gefällt die karge, einfache Optik, die das Markieren und Kopieren von Daten in die Zwischenablage sehr präzise macht.

Zweitens liefert es noch einige zusätzliche Möglichkeiten, wie das automatische Drehen der Keywords, das Anhängen von Suffixe oder die Option gleich drei Spalten kombinieren zu lassen.

Keyword Mixer

Der karge Keyword Mixer, den genau das so nützlich macht.

8. keywordtool.io

Das Tool Keyword Suggest von Youtube ist leider abgeschafft worden. Viele wirklich gute Alternativen gibt es nicht. Keywordtool.io gehört aber definitiv dazu. Hier lässt sich auswählen, ob Ideen auf Basis von Youtube, Google oder Bing vorgeschlagen wer­­­­den sollen. Hier lohnt sich in jedem Fall auch der Blick auf den Google-Reiter.

Die Oberfläche ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig und der Aufbau wirkt irgendwie wenig logisch, jedoch hat man damit auch gar nicht so viel zu tun. Einfach den „Copy all“-Butten drücken und alle Daten befinden sich in der Zwischenablage.

 

Das Keywordtool.io stellt massig Daten zur Verfügung

Komische Oberfläche aber viele Daten. Wir empfehlen gleich die Daten über „Copy all“ zu ziehen und die GUI zu ignorieren.

9. Suggestit: Flexible Vorschläge

Viele Suggest-Daten aus vielen Quellen: suggestit.de

Viele Suggest-Daten aus vielen Quellen: suggestit.de

Sehr einfach aber superschnell ist das Keyword-Tool suggestit.de von Niels Dahnke. Darin kannst auch auf YouTube, wer-liefert-was oder sogar auf YouPorn (HUCH!) nach Wörtern suchen. Allerdings nur Suggest-Daten – also alles, was vorgeschlagen wird, während man einen Begriff eingibt. Aber da sind gerade für Shop-Betreiber solche Daten wie von Otto und Amazon sehr hilfreich

10. Änliche Keywords finden

Wenn ihr nach neuen, frischen Keywords sucht, dann gibt es einmal den Wortschatz der Uni Leipzig (sehr spannend), den Semager und natürlich den OpenThesaurus, der dir zu jedem Begriff gleich einen Sack ähnlicher Wörter findet. Die Datenquellen sind hier sehr unterschiedlich – das macht es so attraktiv. So hat die Uni Leipzig Millionen von Print-Dokumenten dafür analysiert und zeigt Kookkurrenzen, Nachbarn und andere linguistische Verwandte wie sie im allgemeinen Sprachgebraucht verwendet werden.

11. Ähnlichkeiten auf Wikipedia-Basis

Generierte Wikimindmap zum Begriff Segeln

Die einzelnen Äste lassen sich durch einen Klick aufklappen und verfeinern.

Etwas ganz Spezielles ist die Wikimindmap. Diese stellt ähnliche, in Wikipedia-Artkeln verknüpfte Begriffe in einer Mindmap dar. Diese kann dann auch tiefer und tiefer analysiert – oder sagen wir lieber durchschritten werden. Durch Klick auf einen Begriff kommt man zum Wikipedia-Artikel – der grüne Kreis ermöglicht ein „Weitergehen“.

So kann man sich an Gedankenketten entlang hangeln – und das sehr gehirnfreundlich. Einen Export als Freemind Mindmap gibt es auch.

12. WDF*IDF-Tools

Neue Idee oder Vorschläge zum Komplementieren des eigenen Keyword-Sets bietet auch immer eine WDF*IDF-Analyse des Themengebietes. Ich stelle hir mal drei Tools vor, die o.k. und erreichbar sind. Denn die WDF*IDF-Analyse von Karl Kratz ist ja leider nur wenigen vorbehalten. Für unseren Zweck – die Keyword-Recherche – ist so eine WDF*IDF-Analyse ein prima Tool, da man damit die „dazugehörigen“ Wörter finden kann. Also nicht verwechseln: Wenn du dank WDF*IDF-Analyse ein Wort mit in den Text schreibst, dann wird dieser Text nicht für dieses Keyword gefunden. Dieses Wort unterstützt vielmehr dein Bemühen, einen inhaltlich passenden Text zu schreiben und dem Crawler zu zeigen, dass du Ahnung vom Thema hast. Ich schreibe das, weil das immer noch viele verwechseln…

12.1 SEOlyze WDF*IDF

SEOlyze hat ein recht gutes WDF*IDF-Tool. Interessant machen dürfte dieses Tool aber eher die Tatsache, dass es zusammen einem W-Fragen-Tool erhältlich ist und wirklich auf Texter zugeschnitten ist. Darin kannst du auch deine Briefings verschicken und sogar ein paar Keywords überwachen. Der Preis liegt bei etwa 40 Euro/Monat.

WDF*IDF-Tool von SEOlyze

Mit an Bord – WDF*IDF als Ideenspender.

12.2 Onpage.org

Ein weiteres gut bedienbares WDF*IDF-Tool bietet auch OnPage.org als Beigabe zur Onpage-Optimierung an. Von diesem Tool sagt Karl Kratz, dass es in seinem Sinne rechne – also korrekt sei. Leider gibt es das Tool nicht als Stand-Alone-Version – aber ich denke die Verbreitung von onpage.org ist groß genug, dass es die meisten Online-Marketer nutzen können.

WFD*IDF-Tool von Onpage.org - auch zur Keywordrecherche geeignet

Das WDF*IDF-Tool von Onpage.org eignet sich sehr gut zur Inspiration für die Recherche.

12.3 Searchmetrics

Searchmetrics bietet ebenfalls ein Tool für eine WDF*IDF-Tool an. Dies ist allerdings ebenfalls nur in Verbindung mit einem Searchmetrics Essentials oder einen Suite-Account zugänglich. Mir gefällt an dem Tool, dass es – wie etwa auch Seolytics – weitere Werte für die Vergleichs-Domains anzeigt. Und es ist von der Handhabung sehr übersichtlich.

 

Zeigt das WDF*IDF-Tool von Searchmetrics

WDF*IDF-Tool von Searchmetrics

 

13. Google Trends

Google Trends liefert dir zwar keine absoluten Zahlen – aber eine Menge relativer Daten.

Die Funktionen sind wirklich attraktiv: Für einen Suchbegriff gibt es die historische Entwicklung des Suchvolumens, inklusive Prognose und – für diese Sammlung wichtiger – ähnliche Suchanfragen. Und: So genannte „zunehmende Suchanfragen“. Die sind für eure Trends besonders wichtig.

 

Google Trends mit Prognose

Google Trends mit Prognose

Google Trends zeigt die verwandten Suchanfragen. Hieraus lassen sich Inspirationen zur Keyorecherche ableiten

Hier zeigt Google Trends auch die verwandten Suchanfragen, sortiert nach Beliebtheit und „Zunehmend“

Übrigens bietet die CONTENTmanufaktur die Erstellung einer kompletten und ausführlichen Keywordrecherche inkl. Nachbetreuung an. Einfach informieren

Waren das jetzt alle Keyword-Tools?

So, haben wir noch gute Tools vergessen? Bitte meldet euch, wenn ein Tool hier rein soll. Die Leser und ich danken es euch!

 

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Eric Kubitz

Eric Kubitz ist einer der Chefs der CONTENTmanufaktur GmbH . Außerdem ist er Redner auf Konferenzen, Dozent bei Hochschulen, schreibt über SEO (und über andere Dinge) und ist der Chefredakteur des SEO-Book.

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Kommentar (1)

  1. Marcus_Con

    Die Tools von Kai Spriesterbach oder Andreas Graap sind zu empfehlen.
    Ein weiteres komplett kostenloses W-Fragen-Tool ist noch hier zu finden
    http://www.w-fragen-tool.com/

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