noindex, follow

In den Metatags einer HTML-Seite gibt es die Möglichkeit, den Google-Crawler zu steuern. Soll eine Seite nicht in den Index, kann man den Bot bitten, diese nicht zu indizieren. Das sieht so aus:

<META NAME="ROBOTS" CONTENT="NOINDEX,NOFOLLOW">

Damit wird die Seite nicht in den Index genommen. Jedenfalls halten sich die großen Crawler von Google, Bing & Co daran. Das ist weder gut noch schlecht – ist halt so bei Seiten, bei denen man das nicht will.

Seiten, die nicht in den Index sollen, die aber für die Verlinkung wichtig sind, erhalten dort diese Zeile:

<META NAME="ROBOTS" CONTENT="NOINDEX,FOLLOW">

In diesem Fall wird diese Seite nicht in den Index aufgenommen – aber den Links darauf wird gefolgt. Laut Google kann eine solche Seite sogar einen Pagerank haben – der aber nicht gezeigt wird.

Wofür soll das gut sein? z.B. für Sitemaps oder für paginierte Seite (Folgeseiten einer Kategorie). Man gibt sauber seine Links weiter, aber müllt den Index nicht zu. Das findet auch Google gut.

Nun gut, viel mehr kann man dazu nicht sagen 😉

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Eric Kubitz

Eric Kubitz ist einer der Chefs der CONTENTmanufaktur GmbH . Außerdem ist er Redner auf Konferenzen, Dozent bei Hochschulen, schreibt über SEO (und über andere Dinge) und ist der Chefredakteur des SEO-Book.

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Kommentare (4)

  1. Agy

    …gute Erklärung, ich nutz noindex, follow immer fürs impressum.

  2. Mirko

    Bei Typo3 empfihlt es sich auf für die nocache Seiten 😉

  3. Pingback: World Edit Virus - Seite 3

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